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PraxisKlinik Dr. med. Anita Rütter
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Hautanalyse

Die Hautanalyse ist empfehlenswert, um die tägliche Hautpflege, Verwendung eines entsprechenden Make-ups und Sonnenschutz abzustimmen. Dies ist vor allem für Patienten sinnvoll, die beispielsweise unter Hautirritationen, unreiner oder trockener Haut, aber auch an Erkrankungen wie Akne, Rosazea und Couperose leiden.

Die Hautanalyse ist in der Regel sehr umfangreich und kann die folgenden Punkte umfassen:

Feuchtigkeits- und Ölgehalt

Überprüft wird, ob und an welchen Stellen sich rasch Unreinheiten entwickeln, Poren sichtbar sind und ob im Tagesverlauf die Haut ölig wird. Darüber hinaus wird abgefragt, ob die Haut nach der täglichen Reinigung spannt oder tagsüber ein Spannungsgefühl entsteht. Zudem ist es wichtig zu wissen, ob Hautveränderungen bei Witterungsverhältnissen eintreten und sie zum Beispiel bei Kälte schneller spröde und rau wird.

Spannkraft und Elastizität

Aufgrund möglicher Fältchen am Hals, Dekolleté oder um die Augen- und Mundpartie können ebenfalls Rückschlüsse auf den Hautzustand gezogen werden.

Im nächsten Schritt werden die Pflege- und Ernährungsgewohnheiten abgefragt, beispielsweise, wie der Patient den Zustand der Haut selbst einschätzt, wie viel und was pro Tag getrunken wird oder wie die allgemeinen Ernährungsgewohnheiten aussehen. Auch Allergien oder Unverträglichkeiten können sich auf das Hautbild auswirken.

Anhand dieser Informationen wird eine Hautanalyse erstellt, die als Grundlage zur weiteren Behandlung und für die Abstimmung der Pflegeartikel genutzt wird.

» Im Anschluss an die Hautanalyse folgt oft eine Hautreinigung